Drehmoment einstellen: So funktioniert es bei Türen und Zargen

Beim Drehmoment einstellen, die Kraft, mit der ein Schraubendreher oder Schlüssel auf eine Schraube oder ein Schloss wirkt. Also known as Anzugsmoment, it ist kein Luxus – es ist die Grundlage dafür, dass Ihre Tür nicht klemmt, nicht quietscht und nicht nach ein paar Monaten wieder aufgemacht werden muss. Viele Hausbesitzer denken, dass eine Tür nur fest genug geschraubt sein muss. Doch zu viel oder zu wenig Drehmoment führt zu genau dem, was Sie vermeiden wollen: verzogenen Zargen, lockeren Scharnieren oder kaputten Schlossmechanismen.

Ein Türzarge, der Rahmen, in den die Tür eingebaut wird und der die Last des Türrahmens trägt. muss perfekt ausgerichtet sein – und das fängt beim Drehmoment an. Wenn die Schrauben zu fest angezogen werden, verbiegt sich die Zarge im Holz. Zu locker, und die Tür schwankt, der Schließmechanismus arbeitet nicht mehr präzise. Ein Tischlermeister, ein handwerklicher Fachmann, der Innentüren maßgeschneidert einbaut und repariert. kennt die exakten Werte: Für Standard-Scharnier-Schrauben liegt das Drehmoment zwischen 1,5 und 2,5 Nm. Für Schlossanlagen mit Zylinderschloss sind es oft nur 1,0 bis 1,8 Nm. Ein einfacher Schraubendreher reicht nicht – Sie brauchen ein Drehmomentschlüssel, sonst raten Sie nur.

Und das Schloss? Auch da ist Drehmoment entscheidend. Ein zu fest angezogener Anschlag des Schlosskastens verhindert, dass der Riegel glatt in die Angreiferplatte gleitet. Ein zu lockerer Anschlag lässt den Riegel wackeln – und das ist ein Einfallstor für Einbrecher. Es geht nicht darum, alles festzuziehen. Es geht darum, das richtige Gleichgewicht zu finden. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. Und das ist der Grund, warum wir bei TischlereiInnenTürEnergie keine Türen nur einbauen – wir stellen sie ein. Mit Messgeräten, mit Erfahrung, mit dem Wissen, dass ein paar Zehntel Newtonmeter über Jahre hinweg entscheiden, ob Ihre Tür wie neu bleibt – oder nach zwei Jahren klemmt.

Was Sie in den Artikeln unten finden, sind keine Theorien. Das sind echte Fälle: Türzargen, die verzogen sind, weil jemand das Drehmoment ignoriert hat. Schlossmechanismen, die nach dem Einbau nicht mehr funktionieren, weil die Schrauben zu fest saßen. Und Lösungen, die wirklich funktionieren – ohne teure Nachbesserung. Hier geht es nicht um Schnellschrauben. Hier geht es um Türen, die richtig arbeiten – und das über Jahre hinweg.

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