CM-Methode: Was sie ist und warum sie in der Immobilien- und Baubranche zählt

Die CM-Methode, eine projektbasierte Bauablaufmethode, bei der der Bauherr direkt mit Handwerkern und Planern zusammenarbeitet. Auch bekannt als Construction Management, ist sie kein klassischer Generalunternehmeransatz – sondern eine kluge Alternative, die mehr Kontrolle und Transparenz bietet. Im Gegensatz zu traditionellen Bauverfahren, bei denen ein Generalunternehmer alles übernimmt, greift die CM-Methode direkt in den Bauprozess ein. Sie ist besonders dann sinnvoll, wenn du als Bauherr mehr Einfluss willst – etwa bei Sanierungen, komplexen Neubauten oder wenn du Zeit und Kosten gezielt steuern willst.

Diese Methode funktioniert, weil sie Projektmanagement, die systematische Planung, Koordination und Kontrolle von Bauprojekten in die Hand des Bauherrn legt – aber nicht alleine. Ein Construction Manager, ein professioneller Bauleiter, der als Vermittler zwischen Bauherr, Architekt und Handwerkern agiert übernimmt die Koordination, ohne selbst zu bauen. Das bedeutet: Du zahlst nicht für Gewinnmargen eines Generalunternehmers, sondern nur für tatsächliche Kosten plus eine klare Managementpauschale. So vermeidest du überraschende Kostensteigerungen, die oft bei Pauschalangeboten auftreten.

Die CM-Methode ist besonders stark in Projekten, bei denen der Bauablauf, die zeitliche und organisatorische Abfolge von Bauphasen komplex ist – etwa bei historischen Gebäuden, die saniert werden, oder bei Gebäuden mit hohen Energiestandards. Sie passt perfekt zu Themen wie Baukosten kontrollieren, weil du jederzeit siehst, wofür dein Geld ausgegeben wird. Du entscheidest, wann welche Handwerker loslegen, kannst Materialien selbst auswählen und bleibst flexibel, falls sich dein Plan ändert. Kein anderer Ansatz gibt dir so viel Spielraum, ohne dich in Vertragsfallen zu bringen.

In den Beiträgen unten findest du konkrete Erfahrungen, wie diese Methode in der Praxis funktioniert – von der Vergabe einzelner Handwerker bis hin zu rechtlichen Fallstricken, die du vermeiden musst. Du siehst, wie sie bei Sanierungen, Neubauten oder bei der Zusammenarbeit mit Behörden zum Einsatz kommt. Ob du gerade ein Haus baust, saniert oder einfach nur besser verstehen willst, wie dein Bauvorhaben wirklich abläuft – hier findest du die Antworten, die dir niemand im Angebot sagt.

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