Baufeuchte messen: So erkennen Sie Feuchtigkeitsschäden vor dem Einzug
Wenn Sie Baufeuchte messen, Die Menge an Wasser, die noch in Baumaterialien wie Beton, Putz oder Estrich eingebunden ist, nach Abschluss der Bauarbeiten. Also known as Baufeuchte, it ist der entscheidende Faktor, ob Ihr neues Zuhause trocken bleibt – oder später mit Schimmel und faulendem Holz kämpft. Viele Bauherren denken, sobald die Wände trocken anfühlen, ist alles in Ordnung. Doch das ist ein gefährlicher Irrtum. Beton kann monatelang Feuchtigkeit abgeben, selbst wenn die Oberfläche schon fest wirkt. Wer zu früh einzieht, riskiert nicht nur Schimmel an den Wänden, sondern auch langfristige Schäden an Bodenbelägen, Fensterrahmen und sogar der Tragstruktur.
Feuchtigkeitsmessgerät, Ein Gerät, das den Wassergehalt in Baumaterialien wie Holz, Beton oder Gipskarton elektronisch misst, ohne das Material zu beschädigen. ist das einfachste Werkzeug, um das zu prüfen. Aber nicht jedes Gerät ist gleich. Ein gutes Gerät misst nicht nur die Oberfläche – es dringt mit Elektroden oder Radarwellen in das Material ein und zeigt den echten Feuchtigkeitsgehalt in Prozent an. Für Beton sollte der Wert unter 2 % liegen, bevor Sie Fliesen verlegen. Für Holz sind 12–15 % akzeptabel, je nach Raum und Nutzung. Wer keine Ahnung hat, wie man das liest, sollte einen Sachverständigen hinzuziehen. Ein Baugutachten, Ein professionell erstelltes Dokument, das den Zustand eines Gebäudes oder seiner Bauteile bewertet, oft mit Feuchtigkeitsmessungen als Teil der Prüfung. vor dem Einzug kostet ein paar hundert Euro – aber spart Ihnen Tausende an Reparaturen später.
Die Trocknungszeit hängt von vielen Faktoren ab: Wie dick ist der Estrich? Hat die Baustelle gut gelüftet? Wurde die Heizung früh eingeschaltet? In einem normalen Einfamilienhaus dauert es oft 6–12 Wochen, bis die Feuchtigkeit abgezogen ist. Im Winter länger, im Sommer kürzer. Aber es gibt keine Faustregel. Nur Messwerte sagen die Wahrheit. Und die meisten Bauunternehmer sagen Ihnen nicht, dass sie noch nicht fertig sind – weil sie weiterarbeiten wollen. Deshalb ist es Ihre Aufgabe, nachzufragen. Und wenn nötig, selbst zu messen.
Was passiert, wenn Sie es ignorieren? Putz blättert ab, Holzböden wölben sich, Tapeten lösen sich an den Ecken, und Schimmel wächst unsichtbar hinter den Wänden. Und wenn er erst da ist, wird es teuer: Sanierung, Luftentfeuchter, Fachmann, eventuell sogar Umzug. Das alles lässt sich mit einem einfachen Messgerät und ein paar Stunden Warten vermeiden.
In der Sammlung unten finden Sie praktische Beiträge, die genau das zeigen: Wie man Feuchtigkeit richtig misst, wann ein Gutachten nötig ist, welche Geräte wirklich funktionieren und wie man Fehler vermeidet, die andere Bauherren teuer bezahlt haben. Es geht nicht um Theorie – es geht darum, dass Ihr Zuhause trocken bleibt, lange hält und keine bösen Überraschungen bereithält.
- Von Konrad Baumgartner
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- 26 Nov 2025
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